Anwendungen
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Analyse und Laboranwendungen
mehr erfahrenOb es um klinische Diagnostik geht, um medizinische Studien oder um die Entwicklung eines neuen Wirkstoffs, ob in der Arztpraxis, der Forschungsabteilung eines Pharmaunternehmens oder beim Analytik-Dienstleister: Ohne verlässliche Analyse-Ergebnisse wären zahllose Diagnosestellungen und Behandlungen schlichtweg nicht möglich. Und bei vielen Analysemethoden spielen technische Gase eine entscheidende Rolle.
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Anästhesie
mehr erfahrenBei der Wahl des passenden Anästhetikums müssen Narkoseärzte eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, die zum einen von der Art und Dauer der Behandlung abhängen, zum anderen von den sehr individuellen Bedürfnissen des Patienten.
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Beatmung und Inhalation
mehr erfahrenEs gibt verschiedene Indikationen für die Unterstützung der natürlichen Atmung. Auch die Methoden sind vielfältig: Sie reichen vom Erhöhen der Sauerstoffkonzentration in der Atemluft über die assistierte Spontanatmung und die vollständig kontrollierte Beatmung bis zur direkten Anreicherung des Bluts mit Sauerstoff, extrakorporal über eine Herz-Lungen-Maschine.
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Behandlung von Cluster Headache
mehr erfahrenDie Inhalation von reinem Sauerstoff ist das Mittel erster Wahl, um bei Cluster Headache Schmerzattacken zu unterbinden oder zu lindern.
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CO2-Insufflation für endoskopische Zwecke
mehr erfahrenEine Coelioskopie, auch Koelioskopie, erlaubt die optische Begutachtung von Körperhöhlen – die Voraussetzung für fast alle Eingriffe in der videoendoskopischen Chirurgie. Trotz einiger Kontraindikationen sind minimal-invasive Formen von Diagnostik und Chirurgie immer häufiger das Mittel der Wahl, wenn ein Eingriff notwendig ist. Die Gründe liegen vor allem in der Minimierung des Traumas bei Zugang und Operation, aber auch in der verringerten Narbenbildung und der reduzierten Infektionsgefahr im Vergleich zur traditionellen, offenen Chirurgie.
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Kalibration
mehr erfahrenDas Kalibrieren von Messgeräten und das Berücksichtigen der dabei ermittelten Abweichungen ist unerlässlich für exakte Mess- und Analyse-Ergebnisse. Das gilt sowohl für Krankenhäuser und Arztpraxen, als auch für medizinische Labore und Forschungseinrichtungen. Oft ist die Kalibrierung fester Bestandteil des Messprozesses, teilweise ist sie sogar vom Gesetzgeber vorgeschrieben.
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Koloskopie
mehr erfahrenTypische Indikationen für eine Darmspiegelung sind die Darmkrebsvorsorge, das Abklären unklarer Mittel- und Unterbauchbeschwerden, die Nachsorge nach bestimmten Eingriffen oder der Verdacht auf eine entzündliche Darmerkrankung.
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Kryokonservierung
mehr erfahrenBei der Kryokonservierung von biologischem Material kommt es auf die ununterbrochene, zuverlässige Kühlung bei jedem Prozessschritt an, vom Einfrieren über die Lagerung bis zum Transport der Proben zum Bestimmungsort. Schon ein einmaliges Überschreiten der zulässigen Temperatur kann das Biomaterial unbrauchbar machen.
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Kryotherapie
mehr erfahrenKryotherapie gibt es in vielen Varianten – im Grunde bezeichnet der Begriff den Einsatz von Kälte zu medizinischen Zwecken. Zu den bekanntesten Formen der Kryobehandlung gehören das gezielte Vereisen der Haut zur Behandlung von Hautkrankheiten, Warzen oder Pigmentflecken und die Ganzkörperkältetherapie (GKKT) in einer Kältekammer.
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Messung der Lungenfunktion
mehr erfahrenFür das Beurteilen der Lungenfunktion und die Diagnose pneumologischer Krankheitsbilder sind oft spezielle Gasgemische nötig. Das können medizinische Gasgemische zur Inhalation sein, etwa für die Lungendiffusionsmessung, oder Kalibriergemische als Basis für exakte Analysen, zum Beispiel für Ergospirometrie-Untersuchungen.
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Verwendung von Argon für die Argonplasma-Koagulation (APC)
mehr erfahrenVerwendung von Argon für die Argonplasma-Koagulation (APC).
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Klinische Sauerstofftherapie
mehr erfahrenUnter der Sauerstofftherapie versteht man im Wesentlichen die therapeutische Gabe von zusätzlichem Sauerstoff. Ziel ist die bessere Oxygenierung des Gewebes.
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Schmerzbehandlung
mehr erfahrenÄrzte sind – abhängig von ihrer Fachrichtung mehr oder weniger häufig – mit Schmerzzuständen ihrer Patienten konfrontiert. Gleichgültig, ob die Schmerzen eine Folge der Erkrankung sind oder eine Begleiterscheinung der Behandlung: Neben der bestmöglichen Beseitigung der Krankheitsursachen ist es auch immer Aufgabe des Arztes, die Schmerzen möglichst effizient und schonend auszuschalten, oder wenigstens bestmöglich zu lindern.
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